2024 * Jubiläumstrainingslager in Osterburg * U20
Eine Liebeserklärung an die Sportschule in Osterburg! Aller guten Dinge sind 10 – wie ein kleines Jubiläum in unserem großen 75 jährigen Vereinsjubiläum. Angefangen hat alles wie immer mit einer Idee. Mein Wunsch damals, ich wollte, dass Kladow auch einmal wie die großen Vereine mit den Kids in ein Trainingslager fährt. Nach einiger Recherche und ein paar Absagen stieß ich auf die Landessportschule in Osterburg. Da ich vorher noch nie ein Trainingslager organisiert hatte, fuhr ich zu einer Besichtigung dorthin – ich war sofort begeistert! Die Sportstätten, die Unterkunft, alles gefiel mir hervorragend und auch die Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft der Mitarbeiterinnen – TOP! Im Mai 2014 fuhren wir zum ersten Mal mit fast 40 Kindern nach Osterburg – mit dem Zug und verlebten vier wunderschöne Tage. Von allen weiteren Fahrten gibt es so viele schöne Geschichten: Kinder die nach der Fahrt in der Badewanne eingeschlafen sind, Heimweh Bonbons, T-Shirts die gesucht wurden bis endlich bemerkt wurde, dass man es gerade anhat, Lagerfeuer, Stockbrot, Freundschaften, natürlich auch Streit und wieder vertragen …und auch Heimweh war dabei. Ja, es war jedes Mal anstrengend, aber auch immer wieder wunderschön! Von im Schnitt 35-40 Kids sind jetzt zwei übrig geblieben, Annika und Lole.Da beide 7-Kampf machen, ist das Training recht einfach – Anni hat ihre Stärken sicherlich im Hürdenlauf, bei den Würfen, im Weitsprung und wenn sie wütend ist über 800 m, Lole ist sehr vielseitig und besonders laufstark, nur beim Kugelstoßen konnten wir den Schalter noch immer nicht komplett umlegen. Beide bereiten sich auf die MDM in Halle und die NDM in Papenburg vor. Klar würden wir auch gerne einmal in den Süden, Portugal, Spanien, Kroatien… ach ja ….Aber eigentlich stellt sich doch die Frage … WARUM in die Ferne schweifen, wenn das Gute liegt so nah? Genau, die Antwort ist ganz einfach: „Lasst uns auch 2024 wieder nach Osterburg, hieß es – hier ist es perfekt!“ Gesagt, getan, die Vorfreude war riesengroß und Vorfreude macht bekanntlich glücklich. Und nun? Das war es schon wieder – also, unser Trainingslager in Osterburg 2024.Es waren fünf wunderschöne Tage! Lole und Annika waren mega fleißig. Trotz müder Beine vom Training und müder Augen vom Lernen gingen sie sehr konzentriert in die Trainingseinheiten und zogen auch am letzten Tag voll durch. In der Landessportschule Osterburg fanden wir wieder wie gewohnt hervorragende Trainingsbedingungen vor und die Mitarbeiter erfüllten alle unsere Wünsche.Klar, das Wetter war eine Herausforderung, aber wir haben es einfach ignoriert und konnten alle Einheiten wie geplant durchziehen. Ab und zu kam sogar …extra für uns die Sonne heraus. Das Fazit fällt durchgängig positiv aus. Die Mädels haben in den fünf Tagen trotz aller Problemchen Fortschritte gemacht und gehen jetzt gut vorbereitet in die Sommersaison.Danke an die @landessportschulesachsenanhalt Osterburg für die wiedermal perfekten Bedingungen, wir kommen wieder * für 2025 haben wir schon reserviert! 41. Werfertag des Stendaler LV 92 Doch damit war unser Abenteuer Trainingslager PLUS… noch lange nicht beendet: Quasi auf dem Weg nach Hause einmal kurz rechts abgebogen, wollten wir direkt nach dem Trainingslager in Osterburg testen, ob die Tage in der @landessportschulesachsenanhalt auch etwas gebracht haben… Wir haben in den letzten Jahren immer sehr gute Erfahrungen mit Wettkämpfen in Sachsen-Anhalt gemacht und auch beim Wettkampf in Stendal wurden wir nicht enttäuscht. 220 Meldungen bei einem Wurfwettkampf haben wir so noch nie erlebt. Selbst das Wetter zeigte sich nach den herbstlichen Tagen der Trainingslager-Woche von seiner besten Seite! Annika und Lole waren zwar sehr müde, aber als sie den Speer in der Hand hielten, waren sie nicht mehr zu halten. Annika verbesserte ihre PB mit weiteren 6,64 m auf 32,10m! Selbst mit dem 500 g Speer warf sie nie über 30 m. Super Anni! Auch Lole erzielte nach anfänglichen Problemen mit 29,62 m eine neue PB. Beim direkt anschließenden Kugelstoßen merkte man den Substanzverlust durch das anstrengende Trainingslager dann doch. Anni wurde mit 9,13 m immerhin Dritte, Lole belegte Platz 5 mit 8,43 m. Geschafft! Bei tollem Sonnenschein barfüßig und happy – die beiden Mädels waren sich sicher: „Das war ein wunderschöner Abschluss einer tollen Woche.“So ging es also mit müden Beinen, Armen und Augen, einer Bronzemedaille und vielen tollen Erlebnissen, die bald schöne Erinnerungen sind, glücklich und zufrieden nach Hause. Carsten Weinrich
Die Ergebnisse im März – Deutscher Meistertitel im Judo, Weltcup-Premiere im Kunstrad, Zahlreiche LK-Aufstiege im Volleyball u. v. m.
Liebe Sportfreunde, während das Osterwochenende eine kleine Verschnaufpause für den Wettkampfsport darstellte, haben unsere Athlet*innen in der ersten Monatshälfte wieder einmal aktiv um Medaillen, Siege und Platzierungen gekämpft. Im Judo fanden die Deutschen Juniorenmeisterschaften statt, an denen viele Kladower Kämpfer*innen teilnahmen, Katarina trat das erste Mal beim Kunstrad-Weltcup der Frauen an, die Volleyballer*innen freuen sich über einen äußerst erfolgreichen Monat und in der Leichtathletik beginnt langsam die neue Sommersaison… Bereits am 03. März durften die Judoka unseres Vereins das erste Mal ran, für Juri, Serafina und Selina ging es zu den Deutschen Einzelmeisterschaften der U18. Auch wenn alle drei eine Medaille leider verpassten, dürfen sie sich über zwei fünfte (Juri und Serafina) sowie einen siebten Platz (Selina) durchaus freuen. Zeitgleich kämpften unsere jüngeren Jahrgänge beim Pokalturnier in Falkensee: 15 Goldmedaillen, Sieg der Gesamtwertung in fünf Altersklassen und beim gesamten Turnier! Am Wochenende darauf waren die Nachrichten noch freudiger: Juri wurde zum Nachwuchssportler des Monats Februar gewählt und Jannis konnte sich zum Deutschen Meister der U21 krönen – wir berichteten: Doch damit nicht genug: Es folgten die ersten Plätze der Gesamtwertung bei den DJB-Sichtungsturnieren (weiblich und männlich) der U15 mit Goldmedaillen für Leila, Hendrik, Bruno und Gleb, sowie der 2. Platz in der Gesamtwertung beim Hanse-Cup – mit 8 Gold-, 8 Silber- und 6 Bronzemedaillen – ein wahrlich gelungener Monat! Währenddessen durfte sich Katarina, die im vergangenen Jahr schon zur Weltmeisterschaft angetreten war, im März erstmals im Kunstradweltcup der Damen versuchen. Beim internationalen Wettkampf in Tarquinia (Italien) konnte sie bereits die ein oder andere Starterin hinter sich lassen und belegte am Ende bei ihrer Premiere den 13. Platz! Einen sehr erfolgreichen Monat können auch die Volleyballer vermelden, besonders im männlichen Bereich: Sowohl in der U12, U14 und der U18 konnten die Jungen in ihrer Altersklasse alle Spiele gewinnen und in die nächsthöhere LK (im Falle der U18 und U14: Leistungsklasse 1!) aufsteigen. Und auch den 1. Herren gelangen zwei Siege (3:0 vs. BVV III, 3.1 vs. RPB IV), womit sie einen Spieltag vor Saisonende wieder auf dem zweiten Tabellenplatz stehen, der für den Aufstieg reichen würde. Lichtblicke gibt es auch für die ersten Damen: Sie konnten gegen den TSV Rudow ein weiteres Spiel 3:2 gewinnen und somit den Abstiegsplatz der Bezirksklasse zumindest zwischenzeitlich verlassen. Die zweiten und dritten Herren bestritten derweil am 17.03. bereits ihren letzten Spieltag, die Saison in der Kreisliga endet ein wenig früher. Beide Mannschaften konnten viele Erfahrungen sammeln und die Saison auf dem 5. bzw. 9. Platz beenden. Die Fußballsaison geht so langsam in die richtig heiße Phase, ein guter Moment, einmal innezuhalten und zu schauen, auf welchen Tabellenpositionen sich unsere Mannschaften im Moment wiederfinden. Die 1. Herren konnten sich nach dem Aufstieg in die Landesliga etablieren, sie stehen solide auf dem siebten Platz, nach oben wie nach unten ist viel Puffer. Gleiches gilt für die zweiten Herren in der Kreisliga B, während die dritten Herren eher am unteren Tabellenende wiederzufinden sind, in den letzten Wochen litten sie ein wenig unter Personalmangel. Das stabile Mittelfeld ist in dieser Saison der Trend – auch unsere Seniorenmannschaften dürfen nicht mehr auf den Aufstieg hoffen, müssen zeitgleich auch den Abstieg nicht fürchten… Etwas anders sieht es in der Jugend aus. Während sich die A-Junioren den Aufstieg noch immer erträumen (der Rückstand auf den Tabellenplatz Eins beträgt zwar 10 Punkte, man hat aber auch zwei Siele weniger bestritten), scheint der Abstieg der B-Junioren kaum noch zu verhindern. Noch außerhalb der Ligakonkurrenz, dafür aber nicht mit weniger Spaß, bestreiten wie immer auch die F-Junioren ihre Wettkämpfe: In Borsigwalde am 10.03. konnte die F4 ebenfalls einen Turniersieg einfahren: „Unsere F4 trat am Sonntag, den 10.03.2024, beim Hallenturnier des SC Borsigwalde an. Während die Kinder eine Woche zuvor bei den Reinickendorfer Füchsen noch knapp im Finale unterlagen, holten sie sich nun den Turniersieg beim Hallenturnier des SC Borsigwalde. Dort trat man im Modus „Jeder-gegen-Jeden“ u.a. gegen den SC Charlottenburg, den SC Westend oder den SC Borsigwalde an und stand am Ende auf dem 1. Platz. Ein großartiger Erfolg für die Kids der F4.“ – Marcel, Trainer der F4 Auch im Tischtennis geht die Saison nicht mehr lang, im April wird Schluss sein. Während die zweiten Herren noch einmal mit einem Sieg auftrumpfen konnten, lief der Monat für alle anderen Teams leider weniger erfolgreich. Auch das Pokalmärchen der ersten Herren nahm im Viertelfinale leider ein Ende: Dort musste man sich am 08.03. dem am Ende dann doch überlegenen TTC Borussia Spandau IV mit 0:4 geschlagen geben. Im Duell gegen ehemalige Spieler des Vereins hatten trotzdem alle ihren Spaß, ihr könnt Euch auf einen ausführlichen Bericht in der kommenden ANSTOSS-Ausgabe freuen. Und zu guter Letzt: Auch die Leichtathletinnen des Vereins haben ihre ersten, vorsichtigen Schritte in Richtung der Sommersaison gestartet. Auch davon berichteten wir wie gewohnt: Und damit war`s das wieder einmal, mit der Zusammenfassung für den Monat. Gibt es Anmerkungen? Haben wir etwas vergessen? Dann meldet Euch wie immer gerne bei karadag@sf-kladow.de! Ronas Karadag
Neue Podcastfolge online: Die Laufanalyse – Individuelle Schwächen finden, beheben und den richtigen Schuh finden
Wer Sport macht, braucht auch ein entsprechendes Schuhwerk. Eine Laufanalyse kann beim Finden der richtigen Schuhe eine große Hilfe sein. Aber nicht nur das, eine Laufanalyse hilft auch, individuelle Schwächen zu finden und entsprechende Maßnahmen ergreifen zu können, um die herausgefundenen Schwächen zu beheben. Wie genau das Ganze funktioniert, erfahren wir im Gespräch mit Carsten, Trainer unserer U20-Leichtathletinnen hier in Kladow, der auf dem Gebiet des Laufens eine große Expertise besitzt und uns einen spannenden Einblick in das Thema liefert! Wir wünschen viel Spaß beim Anhören! Wer jetzt Interesse bekommen hat, kann gerne mal bei Carsten vorbeischauen: https://www.longdistance.de/ Sportfreunde Kladow e.V. · Die Laufanalyse – Individuelle Schwächen finden, beheben und den richtigen Schuh finden Nico Fleder
F1, F2 und F4 mit starken Leistungen im März
Unsere F4 trat am Samstag, den 02.03.2024 beim Feldturnier von Viktoria Mitte an und leistete sich – bei bestem Wetter – tolle und packende Duelle. Von 16 Mannschaften erkämpften sich die Kids den 1. Platz in der Gruppe D. Am Sonntag, den 03.03.2024 ging es dann zum Hallenturnier der Reinickendorfer Füchse. Dort erreichte man als 2. der Gruppe B das Halbfinale gegen Meteor 06 und zog durch einen Sieg im 7-Meter-schießen ins Finale ein. Am Ende reichte es leider nicht ganz zum Turniersieg und man unterlag dem BAK 07 mit 1:3, jedoch konnten sich unsere Kids über einen Pokal für einen tollen 2. Platz und einen weiteren Pokal für den besten Spieler des Turniers bei den Reinickendorfer Füchsen freuen. Eine starke Leistung, weiter so! Marcel Klewe Unsere F2 hat am Frauentag beim U8 Turnier des 1. FC Wilmersdorf tolle Ergebnisse erzielt. Wenn auch der Turnierstart mit einer Niederlage gegen den Gastgeber regelrecht verschlafen wurde, so berappelte sich das Team und gewann im Anschluss die weiteren Spiele der Vorrunde. Unser Team war nun nicht mehr aufzuhalten. Mit Kampfgeist und toller Mannschaftsleistung gewann man Spiel um Spiel. Auch das erneute Aufeinandertreffen mit dem 1. FC Wilmersdorf konnte dieses Mal der SF Kladow für sich entscheiden und zog zurecht ins Finale ein. Dort warteten auf unsere F2, die Kicker von Tennis Borussia Berlin. In einem spannenden Finalspiel ging der Gegner mit 1:0 in Führung und sah lange wie der sichere Sieger aus. Doch kurz vor Abpfiff gelang dem SF Kladow der Ausgleich und es ging ins Elfmeterschießen. Dieses war nicht weniger spannend – ein regelrechter Nervenkrimi mit dem Endstand 7:8 n.E. für den SF Kladow. Starke Leistung, weiter so! Kathleen Bauer FairPlay Liga F2: Am vergangenen Samstag ging es für die F2 in der FairPlay Liga zum FC Stern Marienfelde. An dem Spieltag wurden drei Spiele ausgetragen. Neben dem Gastgeber war der BFC Dynamo und der FC Brandenburg 03 mit von der Partie. Gespielt wurde auf Kleinfeld.Die Spieldauer betrug jeweils 24 Minuten. Ligaspiel der F1 in der E5-Liga: Für die F1 des SF Kladow stand am frühen Samstagmorgen ein Auswärtsspiel an. Es ging in der E5 Liga zum BSV Grün-Weiss Neukölln IV (E- Jugend). Unterstützt wurde das Team von 3 Spielern aus der F2-Jugend. Endstand war 4:1 für den SF Kladow.
WJ U20 wirft sich in die Freiluftsaison beim Zehlendorfer Saisonstart
Ein bisschen werfen geht immer. Mitte März muss man keinen Wettkampf machen, aber wenn in zwei Monaten bereits der erste Siebenkampf ansteht, kann man das schon mal machen. Also Ausrüstung eingepackt und auf geht’s nach Zehlendorf ins Ernst Reuter Sportfeld zum Wurfauftakt bei Z88 Die Bedingungen waren am heutigen Samstag (16.03.2024) mäßig bis s..mäßig, aber Annika und Lole machten das Beste daraus:Annika stieß die Kugel bei noch guten Bedingungen im 2. Durchgang auf die neue PB von 9,76 m und auch der zweitbeste Versuch landete erst nach 9,60 m. Klasse gemacht Anni! Lole tat sich traditionell schwer mit der 4kg-Kugel, irgendwie wollte der Arm heute nicht so. So standen „nur“ 8,54 m in der Ergebnisliste, trotzdem waren wir nicht unzufrieden! Gegen Ende des Kugelstoßens setzte doller Regen ein und es wurde kalt und windig. In der Pause vor dem Speerwerfen stärkten wir uns mit einer heißen Schokolade im Vereinsheim. Sie schien bei Lole neue Kräfte freigesetzt zu haben. Plötzlich war sie hellwach. Nach der „Erwärmung“ bei strömenden Regen warf sie den Speer gleich im ersten Versuch auf die neue PB von 28,64 m.Nach ein paar ordentlichen Würfen erzielte sie im Letzten mit 27,86 m eine weitere gute Weite. Annika hatte ihre Probleme mit dem Geläuf aus nassem Schotter. Sie konnte nicht richtig stemmen und war etwas verunsichert. Im 5. Versuch steigerte sie sich aber auf 25,46 m (PB) und ich bin mir sicher, bei wärmerem Wetter und Tartan unter den Spikes wird der Speer viel weiter fliegen. Trotz der schwierigen Bedingungen ein sehr vielversprechender Auftakt in die Freiluftsaison!Danke an Z88 für die sehr gute Organisation! Carsten Weinrich
Jannis ist Deutscher Meister und Juri Nachwuchssportler des Monats!
Liebe Sportfreunde, die Erfolgsserie unserer Judoka reißt nicht ab! Nach der Silbermedaille für Viktoria in Warschau und dem tollen Abschneiden bei Meisterschaften der U15 und U18, konnte der SFK ShidoSha den nächsten Erfolg verbuchen: Am 10. März gelang es Jannis, sich zum Deutschen Meister der U21 in der Gewichtsklasse -100kg zu küren! In einem spannenden Berliner Finale setzte er sich gegen Lukas Krahn vom JC Kano über die Shido-Strafen durch und darf sich dieses Mal, nach dem fünften Platz im letzten Jahr, über den Meisterschaftstitel freuen! Beachtenswert ist auch das Abschneiden von Lenny (-60kg), der eine Medaille als Fünfter denkbar knapp verpasste. Insgesamt aber ein mehr als gelungenes Auftreten – den ausführlichen Artikel vom Judoverband findet ihr HIER. Doch damit nicht genug: Im vergangenen Monat konnte über die Wahl zum Nachwuchssportler des Monats März abgestimmt werden. Mit in der engeren Auswahl war der 16-Jährige Judoka Juri Sielaff von den Sportfreunden, der das Voting am Ende auch für sich entscheiden konnte! Sportliche Gründe lieferte Juri in den vergangenen Wochen mehr als genug: Der Sieg beim Internationalen Turnier „Matsuru Dutch Open Espoir“ in Eindhoven, der Gewinn der Norddeutschen Meisterschaft – für Juri läuft es im Moment super. Nun träumt er von den Jugendeuropameisterschaften und den Olympischen Spielen. Hier könnt ihr Juri ein wenig näher kennenlernen: Herzlichen Glückwunsch an alle erfolgreichen Athleten! Ronas Karadag, Dirk Balke
NEU * SFK-ShidōSha sucht Kinder zwischen 5 und 7 Jahren
Aufgepasst, wir suchen DICH! Du hast einen Bruder oder eine Schwester, die bereits den Judosport ausüben und DU möchtest das auch oder du hast dich zum Sport treiben entschieden, weißt aber noch nicht genau was, dann hat SFK-ShidōSha genau das Richtige! Judo * Der Sanfte Weg * Eine Philosophie zur Persönlichkeitsentwicklung Ab Mai bieten die Sportfreunde Kladow einen Anfängerkurs für Kinder zwischen 5 und 7 Jahren an, und du hast die Chance dabei zu sein! Die Teilnehmerzahl ist auf 30 Kinder limitiert. Judo vermittelt wichtige Grundwerte wie Respekt, Disziplin, Selbstbewusstsein und Mut. Es ist gleichermaßen hocheffizientes Ganzkörpertraining, Wertevermittlung und effektive Selbstverteidigung. Regelmäßiges Training bewirkt eine deutliche Verbesserung der Motorik und Koordination. Abseits des Mattengeschehens planen wir regelmäßig vielseitige Events, die Freundschaft und Teamgeist fördern. Das möchtest du auch – MACH DICH STARK und sei dabei – wir freuen uns auf DICH! Trainingszeiten: Kleine Gymnastikhalle am Grüngürtel, an der Sportanlage Askanierring 149 in 13585 Berlin Montag: 15:45-16:45 Uhr Mittwoch: 15:45-16:45 Uhr Freitag: 16:00-17:15 Uhr Vereinsheim Sportfreunde Kladow, Gößweinsteiner Gang 53, 14089 Berlin Mittwoch: 16:00-17:30 Uhr Freitag: 15:30-16:30 Uhr Grundschule am Ritterfeld im Schallweg 31, 14089 Berlin Dienstag: 17:00-18:00 Uhr Donnerstag: 16:00-17:30 Uhr Ansprechpartner: Dirk Balke Tel: 0172 32 62 845 E-Mail: judo@sf-kladow.de Sascha Heu Tel: 0174 37 62 000 E-Mail: heu@sf-kladow.de SFK-ShidōSha
Die Ergebnisse im Februar: Judo auf internationalem Parkett, Berliner Meisterschaften Kunst- und Einrad u. v. m.
Liebe Sportfreunde, ein durch die Ferien und den Kalender sportlich etwas verkürzter aber nicht minder erfolgreicher Monat für die Sportfreunde geht zu Ende. Umtriebig waren wie immer unsere Judoka – neben den nordostdeutschen Meisterschaften diesmal sogar auf internationalem Parkett – die Kunst- und Einradfahrer*innen (Landesmeisterschaften), die Leichtathlet*innen (BM und DM Halle) und natürlich all unsere Mannschaftssportler*innen, bei denen sich langsam aber sicher erste Tendenzen abzeichnen, wo die Reise am Ende der Saison hingehen wird… Einen besonders guten Monat hat unser Judoka Jannis erwischt: Er belegte beim Bundessichtungsturnier der U21 den ersten Platz und auch den nordostdeutschen Einzelmeisterschaftstitel in dieser Altersklasse konnte er sich nur eine Woche später erkämpfen – die Vorfreude auf die Deutschen Meisterschaften ist bereits groß! Doch Jannis blieb nicht der einzige nordostdeutsche Meister aus Kladow. Gamzat, Stephan, Bruno, Leila (alle U15) und Juri (U18) – alle konnten sich einen Meisterschaftstitel sichern, dazu vier zweite Plätze von Hendrik, Kiana (U15), Serafina (U18) und Lenny (U21) sowie ein dritter Platz für Selina (U18) rundeten ein unglaublich erfolgreiches Meisterschaftswochenende ab. Doch damit nicht genug: Auch auf dem internationalen Parkett konnte sich eine unserer Athletinnen beweisen. Bei den European Open in Warschau erkämpfte sich Viktoria den zweiten Platz, wir haben berichtet: Auch unsere jüngsten ShidōSha der U9, U11, U13 und U16 waren erfolgreich! Beim hochkarätigen Autohaus Lambeck-Cup in Kremmen holten sie insgesamt 10x Gold, 4x Silber und 8x Bronze. Das Turnier lockte wie gewohnt eine Vielzahl an Vereinen in die Stadtparkhalle nach Kremmen, da es sich um ein Sichtungsturnier des Brandenburgischen Judoverbandes handelte. Es traten Vereine aus dem Bundesgebiet an, aber auch Vereine aus Polen und Tschechien nahmen teil. Unsere Jüngsten zeigten tolle Kämpfe und die Ausbeute für unsere Kladower Judoka bei diesem Internationalen Turnier war aller Ehre wert! Am 25.02. sind unsere Kunst- und Einradfahrer*innen bei den Landesmeisterschaften der Junior*innen in insgesamt fünf Disziplinen an den Start gegangen. In teilweise knappen Entscheiden konnten sie sich dabei vier Landesmeister- und einen Vizemeistertitel sichern! So richtig heiß läuft die Saison bei unseren Volleyballer*innen, das Saisonende ist nicht mehr fern und es gab wieder Lichtblicke! Sowohl die erste Damen- als auch die Herrenmannschaft gehen mit vier Punkten aus ihrem Spieltag und halten sich alle Chancen offen. Souverän auch der Spieltag der zweiten Herren, die erstmals beide Spiele an einem Spieltag ohne Punktverlust abschließen konnten. Erfreulich auch der Aufstieg der U18w in die zweite Leistungsklasse! Einen ganz besonderen Erfolg haben die U18-Jungs der Sportfreunde unter der Flagge des Hans-Carossa-Gymnasiums verpasst. In einem spannenden Finale ging das Spiel gegen das Robert-Havemann-Gymnasium bei den Berliner Schulmeisterschaften denkbar knapp verloren. Die Bilanz der ersten Herren im Fußball kann sich auch im Februar für einen Landesligaaufsteiger mehr als sehen lassen: Zwei Siege, ein Unentschieden bei nur einer Niederlage festigen den Platz im oberen Tabellenmittelfeld. Weiterhin in der Krise stecken dafür unsere B-Junioren, deren Abstieg nur noch durch einen außerordentlichen Kraftakt vermieden werden kann. Mit einem 22:0 – Kantersieg haben sich hingegen die C-Junioren zuletzt auf den dritten Tabellenplatz vorgeschoben, wir drücken die Daumen für eine Fortsetzung dieses Aufwärtstrends! Auch die A-Junioren stehen nach zuletzt zwei deutlichen Siegen auf dem zweiten Platz und damit in Lauerstellung für den Aufstieg. Im Tischtennis durften sich zwischenzeitlich alle Mannschaften über Siege freuen, Möglichkeiten auf einen Aufstieg scheinen derzeit leider dennoch nicht gegeben, aber wer weiß… Viel zu tun war wie immer auch für die Leichtathleten. Der Februar startete mit der Norddeutschen Meisterschaft im Winterwurf, bei der Olivia im Diskuswurf Zweite, Til und Daniel Siebte wurden. Noch ereignisreicher war das Wochenende darauf – drei Wettkämpfe an zwei Tagen, wir haben berichtet: Am letzten Februar-Wochenende konnten die Athlet*innen der U12 und U14 bei den Berliner Hallenmeisterschaften ran. Am Ende durften sich Juliano (50m), Morten (Weitsprung), Melissa (60m, 60m Hürde), Vanessa (800m) und Jana (Weitsprung) zu Berliner Meister*innen küren lassen – herzlichen Glückwunsch! Vier Silber-, drei Bronzemedaillen und viele weitere Top Ten – Platzierungen rundeten ein hervorragendes Ergebnis ab! Auch Lole war im Februar wieder unterwegs. Eigentlich Siebenkämpferin, konnte sie sich über die 60m Hürde mal eben auch für die Deutschen Meisterschaften in der Spezialdisziplin qualifizieren – wie es ihr dabei erging, könnt ihr hier nachlesen: Und damit schließt sich der Bericht für diesen Monat in der Hoffnung, alle wichtigsten Informationen bereitgestellt zu haben. Haben wir etwas vergessen? Dann meldet Euch wie immer gerne bei karadag@sf-kladow.de! Ronas Karadag
U14 und U12 * Abschluss Wintersaison mit der Berliner Hallenmeisterschaft
Am Samstag (25.02.2024) fanden die Berliner Hallenmeisterschaften der U12 und U14 statt. Nur eine Woche nach den Hallen-Mehrkampfmeisterschaften der U14 mussten sie sich erneut der Berliner Konkurrenz stellen, diesmal allerdings bei den Hallen-Einzelmeisterschaften, ebenfalls mit am Start, Sportlerinnen und Sportler der U12. Mit Juliano (M11), Morten (M11), Melissa, Vanessa und Jana, alle W12, haben wir fünf neue Berliner Meister und weitere gute TOP-Platzierungen: U14 * Krönender Abschluss der Wintersaison Die Wintersaison wurde für die U14 in Hohenschönhausen mit 4x Gold, 3x Silber, 2x Bronze beendet. Angefangen hat der Wettkampf für David um 13:30 Uhr mit dem Hochsprung der M13. Voll motiviert und guter Dinge ist er in den Wettkampf gestartet, hat aber leider so gar nicht in den Wettkampf gefunden und musste schwer enttäuscht frühzeitig aussteigen.Frustriert und enttäuscht ging es für ihn weiter zu den 60m Hürden und er gewann seinen Lauf „locker“ mit 4 Zehnteln Vorsprung. Am Ende wurde er für diese hervorragende Leistung mit einer Bronzemedaille belohnt und konnte sich kurz vor Ende des Tages beim Kugelstoßen mit persönlicher Bestleistung sogar den undankbaren, aber trotzdem guten 4. Platz sichern. Für Finley war es nach einigen Kila-Wettkämpfen in der Vergangenheit der erste „richtige“ Wettkampf. Gleich bei einer Meisterschaft zu starten und sich mit den Besten Berlins messen zu müssen, ist eine große Herausforderung. Mit wenig Wettkampferfahrung und nur kurzen Trainingseinheiten im Kugelstoßen erreichte er einen soliden 11. Platz. Nervös ging es anschließend für ihn zum 800m-Lauf. Zu wissen, dass man gegen Sportler startet, die unter 2:30 min laufen, macht die Aufregung nicht weniger. Auch hier war es sein erstes 800m Rennen, das er bei einem Wettkampf absolviert hat. Er hat sich seinen Lauf gut eingeteilt und ist vom Rest des Teams lautstark ins Ziel gebrüllt worden. Der Weitsprung der M13 Mädchen verlief für Maja und Frida leider auch ein wenig enttäuschend, beide sind zwar knapp 4 m weit gesprungen, aber doch weit unter ihren persönlichen Bestleistungen geblieben. Für Frida endete der Tag schließlich auch noch vorzeitig mit einer Fußverletzung beim Hürdenlauf und Maja merkte man beim Hochsprung deutlich an, dass sie noch nicht wieder richtig fit war, da die Kraft von Sprung zu Sprung nachließ. Lea hat beim Hochsprung ordentlich Nerven gezeigt. Ihr selbst sehr hoch gestecktes Ziel war eine neue Bestleistung – dieses blieb ihr allerdings an diesem Sonntag verwehrt und sie durfte sich nach einem spannenden Wettkampf über die Silbermedaille und der Bestätigung der vor einer Woche gesprungenen PB erfreuen. Auch beim Kugelstoßen hat sie ihre PB um knapp 30cm verbessert und den 7. Platz erreicht. Die W12 Mädchen haben dann die Halle gerockt. Melissa, Jana und Malina haben jeweils ihre Hürden-Zeitläufe mit 1,5-2 sek. Vorsprung gewonnen und tatsächlich das Triple geschafft – Berliner 60m-Hürden-Meisterinnen mit Gold, Silber und Bronze. Lennja hat sich in ihrem Zeitlauf mutig den vierten Platz erkämpft und mit nur 6 Hundertstel einen Platz unter den ersten zwanzig verpasst.Nach dem Erfolg im Hürden-Wettkampf sollte es dann im Weitsprung weitergehen. Die Plätze 5, 13, 15 und 28 gehörten Malina, Charlotte, Vanessa und Jordan, während Melissa und Jana um die vorderen Plätze kämpften. Melissa hat sich bei ihrem 5. Sprung mit persönlicher Bestleistung die Silbermedaille erkämpft und musste sich lediglich Jana geschlagen geben, die im letzten Sprung zeigte, was alles möglich ist und sich mit persönlicher Bestleistung den Berliner Meistertitel sicherte.Auch bei den 60m lief es gut für die Mädels, Melissa und Vanessa haben ihre Vorläufe gewonnen, Malina, Charlotte und Jana holten jeweils den zweiten Platz in ihren Vorläufen, Jordan den vierten und Lennja den sechsten Platz. Am Ende reichten die Zeiten nur bei Melissa und Jana für die Endläufe, bei denen sie sich dann den Meistertitel und den fünften Platz erlaufen haben. Am Ende des Tages waren alle ziemlich erschöpft, so dass nur noch Vanessa, Charlotte, Lennja und Jordan wirklich Lust hatten, die 800m zu laufen. Der Rest der Truppe war entweder verletzt oder inzwischen völlig kraftlos. Lennja ist ein gutes Rennen gelaufen mit einer hervorragenden Zeiteinteilung und Jordan hat in ihrem Zeitlauf gezeigt, was Kampfgeist ist. Die ersten 600m hat sie das Feld angeführt, dicht gefolgt von der Läuferinvom SC East Side Berlin. Auf den letzten 200m wurde Jordan dann attackiert und hat mit viel Geschick, unglaublichem Willen und Mobilisierung aller Kraftreserven sowie einer unglaublich starken Laufleistung den Lauf für sich entschieden. Sie hat ihr Ziel unter 2:50 min. zu laufen erreicht und wurde mit einem insgesamt 10. Platz belohnt. Charlotte, die in den letzten Monaten immer wieder krank oder verletzt war und daher nicht regelmäßig trainieren konnte, lief mit einer unglaublich guten Leistung von 2:44 min. auf den auch hier undankbaren vierten Platz. Vanessas Ziel der letzten drei Wettkämpfe war es, ihre persönliche Bestleistung von 2:37 min. endlich zu unterbieten und bei allen drei Wettkämpfen hat sie dieses Ziel knapp verpasst. Mit Lynn und Frieda vom BSV hatte Vanessa sehr laufstarke Konkurrenz und es war von Beginn an klar, dass diese drei Mädels sich den Titel holen wollten. Vanessa hat das Feld sicher und souverän angeführt, immer dicht gefolgt vonLynn, die die Lücke zwischen sich und Vanessa nicht hat größer werden lassen. Es blieb bis zum Schluss ein spannendes Rennen, was Vanessa mit einer Traumzeit von 2:33 min. gewonnen und sich damit den 800m-Meistertitel erlaufen hat. Zum Abschluss eines durch Medaillenregen geprägten mehr als erfolgreichen Tages möchten wir gerne ein Fazit aus dieser Hallensaison ziehen:Auch wenn einige von Euch mit ihren Leistungen beim Wettkampf nicht zufrieden gewesen sind – wir sind es auf jeden Fall. Ihr habt alle euer Bestes gegeben – mehr als das geht nicht. Ihr seid motiviert in jede Disziplin gegangen und ihr habt gekämpft – und dabei darf auch gerne mal etwas schief gehen. Gewinnen, Medaillen und Titel holen ist ein wunderschönes Gefühl, aber zum Sport gehört auch verlieren, einen schlechten Tag haben, den eigenen Erwartungen und Ansprüchen nicht gerecht werden, sich verletzen, traurig und enttäuscht sein. Ebenfalls dazu gehört, anderen den Sieg zu gönnen und sich seinen „Niederlagen“ zu stellen. Mal gewinnt man, mal gewinnen andere. In einem guten Team ist es von besonderer Bedeutung, dass
Judo: Silber für Viktoria Folger in Warschau!
Liebe Sportfreunde, am vergangenen Wochenende fanden in Warschau die European Open der Frauen und Männer statt, bei der die internationale Judoelite bestehend aus 458 Judoka aus 37 Ländern um die Medaillen kämpfte. Mitten unter Ihnen: Die Kladower Athletin Viktoria Folger, die sich erst im Finale das erste Mal einer Gegnerin geschlagen geben musste und damit den zweiten Platz in ihrer Gewichtsklasse erreichte! Wir gratulieren ganz herzlich zu diesem großartigen Erfolg! Den ausführlichen Bericht des Berliner Judoverbands könnt ihr hier nachlesen! Außerdem: Einen kleinen Eindruck davon, wie Viktoria kämpft, könnt ihr Euch hier verschaffen: Dirk Balke, Ronas Karadag